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Seite finden Sie Dokumente aus Fachtagungen.
| Fortbildung Tage des Berufschulsports
2009: Handouts
im geschlossenen Bereich. Zum elften Mal trafen sich die
Berufsschullehrerinnen und -lehrer zu den Tagen des Berufsschulsportes
(B E R I
C H T). (Wenn Sie einen Zugang haben wollen,
wenden Sie sich bitte an Herrn Otto, Multiplikator für Sport.
Fragen? Herr Ronald Otto E-Mail Kontakt: Ronot(at)gmx.de.
.... Oder Sie schreiben mir eine Mail: lindemann(at)dblernen.de ) _ |
Handouts
im geschlossenen
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Workshop Reflexivität Reflexivität,
reflexive Handlungsfähigkeit und reflexives Handeln in der
Arbeit, Workshop am 1.10.2007 in Berlin |
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Fachtagungen Fit fürs Lernen, Fit fürs Team Tagung Nr. 2: Aktives und selbstgesteuertes Lernen gestalten |
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Am 20. 9. fand die zweite Fachtagung des Modellversuches I-Lern-Ko
statt. Hier finden Sie den Flyer und die Beiträge. Fragen an Dr. Martin Herold: Schule - Betrieb: In welcher Weise bietet der Ansatz SOL Antworten auf die Herausforderungen der Arbeits-welt? Bilden wir junge Auszubildende so aus, dass sie auch in methodischer Hinsicht gut vorbereitet in das Berufsleben starten? Können Sie sich in betriebliches arbeitsverbundenes Lernen einfügen? Werden Sie z.B. in Qualitätszirkeln reflektiert lernen können? Wissen sie, wie man ein Beratungsgespräch führt und können Sie Eltern von Kindern oder Kunden bera-ten? Referat Prof. Dr. Diethelm Wahl: Lernen wird heute als ein aktiver, kumulativer, konstruktiver und
selbstorganisierter Prozess verstanden, bei dem der systematische
Aufbau von Wissens- und Könnensstrukturen die zentrale Rolle
spielt. Wegen der Einzigartigkeit der einzelnen Lernenden in Vorwissen,
Intel-ligenz, Lernstrategien und Motivation ist kollektives Lernen
nicht erfolgversprechend. Es ist dennoch wichtig, weil die Lernenden
eine thematische Orientierung benötigen. Diese sollen sie auch
erhalten, aber eben nicht in jenem zeitlichen Umfang, wie er bisher
im Unterricht üblich ist. Im Mittelpunkt sollen vielmehr möglichst
aktive Formen des Lernens stehen, wie etwa das "Wechselseitige
Lehren und Lernen". Die dominierenden Phasen des aktiven, selbstgesteuerten,
konstruktiven Lernens werden zwischen die von der Lehrperson gestalte-ten,
Orientierung gebenden Phasen des kollektiven Lernens "geklemmt".
So entsteht Unter-richt in einer sandwichartigen Form, in der einerseits
das Fachwissen der Lehrperson wichtig ist, andererseits aber die
Lernenden auch über längere Abschnitte im individuellen
Lerntem-po lernen können.
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Lernfelder - eine neue Qualität oder nur ein neuer Begriff? Zu diesem Thema fanden im Frühjahr 2003 zwei Fachtagungen und ein Workshop statt. Wir dokumentieren das Referat von Tade Tramm zum Thema "Lernfelder und Geschäftsprozessorientierung" sowie einige Ergebnisse der Workshops. Besonders
wichtig bei Fachtagungen ist der Erfahrungsaustausch. Dieser fand
in Workshops zu folgenden Themen statt: Das
Lernfeldkonzept stärker ins bildungspolitische und pädagogische
Bewusstsein ruecken: Lernfelder
sind seit 1996 von der KMK für alle neuen und neugeordneten
Berufe vorgeschrieben - in Berlin gibt es (im Gegensatz zu anderen
Bundesländern) noch wenig Vorstellungen für die Umsetzung.
Positive
Erfahrungen weitergeben: Es gibt immer neue Berufe mit Lernfeldern
- verschiedene Berliner Schulen haben Erfahrungen, andere Schulen
stehen vor der Aufgabe, demnächst Lernfelder umsetzen zu müssen.
Unterstützung
geben: KollegInnen vor Ort sind mit
der Implementierung von Lernfeldern und der Entwicklung von Lernsituationen
z.T. ueberfordert - wie können sie unterstützt werden?
Lernortkooperation
weiterentwickeln: Wie lässt sich die Kooperation zwischen
Unternehmen und Schule verbessern, damit berufliche Handlungsfelder
zu didaktisch aufbereiteten Lernfeldern und Lernsituationen werden
können?
Impulse
für die Lehreraus- und -weiterbildung: Wie müssen
die KollegInnen unterstützt werden,
damit sie das Lernfeldkonzept professionell umsetzen können?
Handlungsorientierte
Abschlusspruefungen: Wie müssen künftig Abschlussprüfungen
konzipiert sein, damit berufliche Handlungskompetenz adäquat
ins Prüfungsergebnis einfließen kann?
Organisatorische
Rahmenbedingungen: Wie müssen die Rahmenbedingungen
an der Schule gestaltet werden, damit die Lernfeldkonzeption umgesetzt
werden kann?
Allgemeinbildende Fächer im Lernfeldkonzept: Was wird aus dem Bildungsauftrag der Berufsschule? |
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